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Auf dem Weg zur Lösung des wohl größten kosmischen Rätsels – der Frage nach der Ausdehnung des Universums – haben Forscher:innen einen neuen Hinweis gefunden. Demnach dehnt sich das lokale Universum langsamer aus als bisher angenommen.
Wenn sich Roboter verirren oder „entführt“ werden, können sie ihre internen Sensoren verwenden, um ihre Position zu bestimmen. Wie das geht, zeigt die Arbeit eines spanischen Forscherteams.
Die moderne Astronomie stößt gelegentlich auf Daten, die unsere bisherigen physikalischen Modelle schlichtweg sprengen. In der Tiefe des Weltraums wartet eine Entdeckung, die zeigt, dass unsere Theorien zur Planetenentstehung eine entscheidende Lücke aufweisen.
Forschende arbeiten daran, Gewicht bei Stromspeichern loszuwerden. Batteriegehäuse werden dadurch zu Hightech-Bauteilen, die mehrere Funktionen gleichzeitig übernehmen.
Mondstaub gilt in der Raumfahrt als absoluter Albtraum. Er ruiniert Maschinen und bedroht die Gesundheit. Doch eine neue Analyse von Proben der Mondrückseite zeigt nun: Genau diese tückischen Eigenschaften bieten offenbar auch Vorteile.
Seit Jahrzehnten rätselt die Wissenschaft über eine scheinbare physikalische Unmöglichkeit auf unserem direkten kosmischen Nachbarn. Jetzt zeigt eine aktuelle Auswertung, dass wir uns all die Jahre schlichtweg auf eine trügerische Datengrundlage verlassen haben.
Energieversorger stehen vor einem grundlegenden Wandel. Die reine Stromversorgung reicht heute nicht mehr aus, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Kunden erwarten digitale Services, schnellen Kundenservice und transparente Prozesse.
Stellt euch vor, ein System registriert in nur wenigen Stunden fast eine Million abweichende Ereignisse. Genau diese schiere Datenflut zwingt die moderne Wissenschaft nun dazu, völlig neue Wege bei der digitalen Infrastruktur zu gehen.
Der Mars gilt als staubtrockene Einöde, doch unter der Oberfläche schlummern Strukturen, die Milliarden von Jahren überdauert haben. Eine spezielle Messmethode erlaubt nun Einblicke in Tiefen, die bisher für jede Kamera und jedes menschliche Auge verborgen blieben.
An seine 2001 gestartete Wette glaubt der Longevity-Forscher Steven N. Austad noch immer. Er kreist die Person sogar weiter ein. Aus seiner Sicht könnten auch manche Tiere Blaupausen für neue Therapien liefern.