Weitere Interessante Beiträge von https://t3n.de/
Unter dem Eis der Antarktis verbirgt sich ein Phänomen, das Geophysiker:innen seit Jahrzehnten beschäftigt. Neue Simulationen zeigen jetzt, dass sich dort im tiefen Untergrund gigantische Massen bewegen, die unser Verständnis von der Erdgeschichte verändern könnten.
Nasa-Expert:innen haben Asteroiden, die der Erde nahekommen, besonders im Blick. Doch besonders die Brocken, die eine bestimmte Größe unterschreiten, erregen Besorgnis und bringen die Frage nach Abwehrmethoden auf den Plan.
Angesichts von Plänen zu längeren Weltraummissionen und zur Besiedelung von Mond und Mars bringen Expert:innen das Thema Fortpflanzung im All mit neuer Dringlichkeit aufs Tapet. Die Risiken seien kaum erforscht, Regeln fehlten, so die Mahnung.
Ein Startup will Wasser nutzen, um Raketen ins All zu befördern. Der Treibstoff soll Raketen dabei nicht nur effiziente Flüge ermöglichen, sondern auch schnelle Manöver in der Not möglich machen. Wie das funktionieren soll und wann die Idee zum ersten Mal getestet wird.
Eine Schreinerei und ein Forschungsinstitut aus der Schweiz wollen Holz mit Marmormuster auf den Markt bringen. Ein seltener Pilz macht’s möglich.
Bei einer Krebsbehandlung durch Strahlen- oder Chemotherapie können bei Frauen auch Gebärmutter und Eierstöcke geschädigt werden. Eine neue OP-Methode bietet jetzt die Chance, diese Organe zu schützen und den Frauen eine anschließende Schwangerschaft zu ermöglichen.
In einer Gesteinsprobe wurden seltsame chemische Verbindungen gefunden. Laut den Nasa-Forschern können nicht-biologische Prozesse die gefundene Menge nur unvollständig erklären.
Ergebnisse aus der Hirnforschung zeigen immer deutlicher, wie wichtig selbst kurze Schlafphasen für das Gehirn sind. Aber das gilt nicht nur für Menschen. Auch Maschinen profitieren von Schlaf.
Die Quantenphysik fasziniert wie keine andere wissenschaftliche Disziplin. Doch die dahinterstehende Quantenmechanik ist komplex und wie aus einer fremden Welt. Hier erklären wir euch die Schrödinger-Gleichung, die 100 Jahre alt geworden ist.
Wie wäre es, wenn die gesamte Wissensbasis der Menschheit in einen Schuhkarton passen und dort problemlos die nächsten Jahrtausende überstehen könnte, ohne jemals an einen Stromanschluss oder ein Kühlaggregat angeschlossen werden zu müssen? Das klingt wie ein kühnes Versprechen aus einem angestaubten Science-Fiction-Roman, rückt aber durch aktuelle Durchbrüche in der molekularen Nanotechnologie in greifbare Nähe.