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Ein unscheinbarer Stein aus der Sahara hat sich im Labor als eines der ältesten bekannten Bruchstücke des Mars entpuppt. Er erzählt von einer Zeit, in der unser Nachbarplanet möglicherweise ziemlich erdähnlich war.
Nach jahrzehntelanger Suche wissen wir immer noch nicht, woraus die mystische Dunkle Materie besteht. Sie macht den größten Teil der Materie des Universums aus.
Eine neue Technologie im Stromnetz könnte dazu beitragen, Energieverluste zu reduzieren und einen wichtigen Bestandteil der Infrastruktur umzugestalten. Das ste
Der interstellare Komet 3I/Atlas wirft nach wie vor viele Fragen auf. Ein Wissenschaftsteam hat jetzt Hinweise auf seinen Entstehungsort gefunden. Geholfen hat dabei das James-Webb-Weltraumteleskop.
Tschüss, Dieselfähren? Tragflächenboote erleben eine Renaissance: E-Antrieb, KI-Steuerung und Leichtbauweise versprechen maximalen Komfort bei minimalen Emissio
Weiche Greifarme benötigen für ihre Bewegung normalerweise Pumpen, Motoren oder eine externe Stromversorgung. Ein Team in den Niederlanden verzichtet auf diese Bauteile und nutzt stattdessen einen biochemischen Stoffwechselprozess im Wasser.
Werden jetzt auch Kernphysiker wegrationalisiert? Das Forschungszentrum Cern will gemeinsam mit Mistral ein KI-Modell für Teilchenphysik entwickeln.
Bei der Suche nach Leben im All galt ein zweiter blauer Planet lange als Maßstab. Doch ausgerechnet die Bedingungen auf unserem Heimatplaneten erweisen sich bei näherer Betrachtung der kosmischen Nachbarschaft als ein knapper Grenzfall.
So groß wie Jupiter, aber sehr viel leichter: Forscher:innen haben mithilfe der Daten der Nasa-Mission „Tess“ zwei unerwartete Planeten entdeckt. Ihre Dichte ist vergleichbar mit der von Zuckerwatte.
Wer einen Kompass nutzt, rechnet mit einem beweglichen Magnetfeld, hält den geografischen Nordpol aber meist für einen festen Ort. Satellitendaten und Gesteinsanalysen zeigen jedoch, dass selbst der Boden unter den Ozeanen keine feste Größe ist.